Douglas Coupland: Hey, Nostradamus!

Die letzten Abende (ja, nix Fußball!) waren der Lektüre von „Hey, Nostradamus“ gewidmet. Es setzt die dunkle, traurige, melancholische Reihe von „Life After God“ und „Girlfriend in a Coma“ fort, ist also nichts für Menschen, die auf ein Happy End bestehen. Ich mag den Stil von Coupland, der trotz aller Widrigkeiten des Lebens (und Todes) sehr liebevoll mit seinen Charakteren umgeht. Trotzdem:Seufz! Mr. Coupland, bitte wiedermal ein „lustiges“ Buch!
(Ich warte gespannt auf Eleanor Rigby.)

 

Andreas