Jugendschutz in den besten Händern

D-frag amüsiert sich über ein Interview mit dem niedersächsischen Innenminister über die USK und die Gefahr von Computerspielen für unsere Jugend.

Schon der erste Absatz des Artikels lässt mich schmunzeln: Wir dürfen nicht warten, bis spektakuläre Einzelfälle von jugendlichen Amokläufern – wie 2002 in Erfurt – zu Opfern führen, sondern müssen präventiv handeln, erklärt Herr Schünemann da und fordert ein Verbot von Killerspielen. Boris Schneider-Johne kontert in seinem Blog mit der Forderung nach einem Verbot von Killerbier. Richtig, auch dort müssen wir präventiv handeln, ehe es durch Alkoholeinfluss zu weiteren Unfällen mit tödlichem Ausgang auf deutschen Straßen kommt! Herr Schünemann würde ein Verbot von Killerbier aber vermutlich nicht unterstützen, schließlich sind die meisten Autounfälle einfach nicht genug spektakulärer Einzelfall dafür. — Realsatire

Und es wird noch schmerzhafter …

 

Andreas