OB-Kandidaten für Filderstadt

Um mal etwas Lokalkolorit in dieses Blog zu bringen: Hier die KandidatInnen für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Filderstadt:

Gabriele Dönig-Poppensieker Hans Georg Schuhmacher

Zur politischen Ausgewogenheit auf dieser Webseite sind die Namen auf gleicher Höhe postiert. Die Positionierung links oder rechts ist nicht aus dem politischen Spektrum abgeleitet, sondern aus (a) der Höflichkeit (Ladies first) und (b) dem Alphabet, wo sowohl „Gabriele“ vor „Hans Georg“, wie auch „Dönig-Poppensieker“ vor „Schuhmacher“ kommt. (Zumindest, als ich das letzte Mal nachgesehen habe.)

Am 8. Juli 2007 sind die Filderstädter Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, eine/n Nachfolger/in für den beliebten OB Bümlein zu wählen. Bis dahin ist genug Zeit, sich Bewerberin und Bewerber anzusehen. Termine gibt’s auf den Webseiten.

 

Axis2 1.2 BASIC Authentication

Call me stupid, but I spent the better part of the afternoon to figure out how to soap a server that expects user credentials encoded in BASIC authentication. (You know, like user:password scrambled with base64.)

Players in this drama: Apache Axis2 1.2, therefrom the wsdl2java compiler with databinding xmlbeans, the custom target server (sporting Axis2 1.1.1 himself) and yours truly.

The wsdl2java compiler (generator) works perfectly and leaves you a Stub class to start from. But there’s no way to tell this stub straightforwardly that we’re needing to basic authenticate with the server to get our call through.

To guess from the Axis2 JIRA and documentation, all you need is access to the Options object, create an Auhenticator and set some of its properties. As to which properties, the documentation is incorrect (as of 2007-05-22, I’ll open a JIRA ticket on it).

Update: The bug is already fixed in subversion.

It tells us:

Options options = new Options();

HttpTransportProperties.Authenticator
auth = new HttpTransportProperties.Authenticator();
auth.setUsername(„username“);
auth.setPassword(„password“);
// set if realm or domain is know
options.setProperty(org.apache.axis2.transport.http.HTTPConstants.BASIC_AUTHENTICATE,auth);

When it should be (in the context of a generated Stub):

  1. YourStub stub = new YourStub(„– your service endpoint –„);
  2. Options options = stub._getServiceClient().getOptions();
  3. HttpTransportProperties.Authenticator auth = new HttpTransportProperties.Authenticator();
  4. auth.setPreemptiveAuthentication(true);
  5. auth.setPassword(„root“);
  6. auth.setUsername(„root“);
  7. options.setProperty(HTTPConstants.AUTHENTICATE,auth);

Note how it’s HTTPConstants.AUTHENTICATE, because client and server ought to discuss which specific authentication scheme to use. If that doesn’t work (as with my stuff), add the statement auth.setPreemptiveAuthentication(true);, which seems to end all discussions and just gets the BASIC authentication through.

I put it down here in length, because there are so many places where older versions of this are presented, and they just don’t work.

 

Canon Kamera, gehackt

Bei meinem Hackbart, sogar Consumer DigiCams können von Wissenden erweitert werden. Es gibt ein Erweiterungsset für diverse neuere Canon Powershot Modelle.

Anscheinend kann man den Canons damit sogar beibringen, RAW-Bilder zu speichern (Anwender von Lightroom oder Aperture wird’s freuen!). Und allerlei andere Leckerlis … Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber der Beschreibung nach wird die Firmware der Kamera nicht verändert, sondern nur zusätzliche Programme geladen, die nach dem Ausschalten dann wieder weg sind.

Tipp von Tim Bray.

 

Canon Kamera, gehackt

Bei meinem Hackbart, sogar Consumer DigiCams können von Wissenden erweitert werden. Es gibt ein Erweiterungsset für diverse neuere Canon Powershot Modelle.

Anscheinend kann man den Canons damit sogar beibringen, RAW-Bilder zu speichern (Anwender von Lightroom oder Aperture wird’s freuen!). Und allerlei andere Leckerlis …

Tipp von Tim Bray

 

Die Gegenwart ist eine andere Zukunft

… als sie uns geweissagt wurde, stellt WorldWideKlein fest, und zieht das Fazit:

Scheiß auf die Düsenrucksäcke, die sie uns vor vierzig Jahren versprochen haben. Scheiß auf den Segway, den ersten, grandios gescheiterten Versuch, auch Fußgänger zu motorisieren. Die Zukunft ist hier, aber sie beschleunigt Informationen, nicht Menschen oder Güter. — Futur 2

 

Als wir einmal den Kater bei ebay versteigert hatten

Simba im Versandkarton

Na, das war ein Kampf, bis die Bestie in der Kiste und die kreischende Kiste dem Post-Mensch anvertraut war.

Quatsch! Unseren lieben Simba haben wir selbstverständlich nicht versteigert und schon garnicht per Post verschickt! Der orangene Streuner streift weiterhin durch die Gärten unseres Viertels.

Für die Produktion dieses Blogeintrags wurde keinem Tier Schaden zugefügt. Simba ist freiwillig in die Kiste gehüpft und hat sich darin wohlgefühlt. Rausgesprungen ist er, als es ihm mit dem Fotografieren zu viel wurde.

Und wer schon immer auf der Suche nach dem passenden Warn-Hinweis war, der wird sicher auf dieser Seite fündig. Allerdings sollte die Größe der Produkt-Verpackung nochmal überdacht werden, wenn man ganz sicher gehen möchte, die Liste ist nämlich ein bißchen allumfassend.

 

Mac abgeraucht, Notizen einer Neuinstallation

Bei einem missglückten Experiment ist es passiert: Der Mac friert ein, nix regt sich, nicht mal mehr der Mauszeiger. Ein Reboot funktioniert auch nicht, der Mac bleibt auf dem grauen Bildschirm stehen, kein „Spinner“ (der graue Kreisel) zeigt sich. Rücksetzen von Open Firmware, NVRAM, PRAM etc. bleibt erfolglos, ebenso eine Neuinstallation des OS X. Hoffnungsstreifen am Horizont: Beim Booten mittels OS X-DVD zeigt sich die Festplatte und auch die Daten sind noch da. Nur Booten will er nicht, der Mac!

Ich habe ihn zu Gravis zum Verarzten gebracht, er hat nun eine größere Festplatte und saugt gerade die Daten von der alten (nun in einem externen Gehäuse) rüber. So weit, so schlimm. Nun zum Guten:

Ich hatte ja vor Jahren (hüstel) in Painless Geldausgebing mit Quicktime Pro begeistert beschrieben, wie so eine Online-Aktivierung richtig gemacht wird. Nun hatte ich Sorgen, meinen damals erhaltenen Aktivierungscode nicht mehr zu finden. Braucht man garnicht. Der Apple Store hat sich meine Bestellung gemerkt und hält die Registrierungsdaten auf der Seite „Ihr Konto“ unter dem Eintrag „Einkäufe ladbarer Software“ bereit. Damit lässt es sich sofort wieder aktivieren. Klasse!

Die nächste Zitterpartie war iTunes. Würde es mit der Aktivierung der neuen Installation funktionieren? Wie bringe ich Apple bei, dass das nicht ein anderer Computer ist (ich darf ja nur fünf)? Auch hier war die Sorge unnötig. Beim Anklicken des ersten gekauften Songs fragte iTunes nach den Konto-Daten und meldete dann, dass meine Songs nun auf 1 von 5 erlaubten Computern freigegeben wären. Ich wage nicht zu vermuten, wie das bei diversen Konkurrenz-Shops ausgegangen wäre.

Jetzt müssen noch die Bilder rüber und die Banking-Software, dann geht’s wieder weiter wie in den Programmzeitschriften ausgedruckt.

 

Änderungen in der Handbibliothek

Der WorldWide bloggt nun doch wieder, natürlich wieder unter einer anderen Adresse, die jetzt hier rechts in den Links steht.

Längere Zeit im Webseiten-Umbau und in einem Paralleluniversum verschollen, jetzt wieder online: Eika und Hannibal, ein netter Hund und eine zynische Katze. Bonus: Gastauftritte von Steve Cat-Jobs!

Und ein Neuzugang, ein amerikanischer Tech-Blogger, der meistens nicht über Tech bloggt: Rogers Cadenhead