Kategorie: computerarcheologie

  • Textverarbeitung. Wie es begann, und wie es weiterging

    Textverarbeitung. Wie es begann, und wie es weiterging

    Durch Kramen in den Retro-Ecke des Internets bin ich auf zwei Abhandlungen von Tim Bergin gestoßen, der darin die Anfänge der Textverarbeitung auf dem PC bis zur Marktkonsolidierung (Hallo, Word!) nachzeichnet. (PDFs zum Download) Tim Bergin hat noch einige andere Artikel verfasst, in die man bei Gelegenheit mal reinschnuppern möchte. In den Zusammenhang passt auch […]

  • Computer History

    Wieder ein paar Fundstücke zur Geschichte der Computer: DIE STASI UND DIE SPIELCOMPUTER, ein kurzer geschichtlicher Abriss über die Hacker in der DDR, die von der Staatssicherheit zwar beobachtet, aber gleichzeitig als notwendig erachtet wurden, um den Anschluss an „den nicht-sozialistischen Wirtschaftsraum“ nicht völlig zu verlieren. Ich sollte dringend mal forschen, was das HNF (Heinz […]

  • It’s easy until you look closely

    Ein paar erhellende Aufsätze beim NetMeister über so alltägliche Dinge wie URLs und E-Mail-Adressen, die erfahrene Programmierer*innen verstanden haben. Zumindest glaubte ich das von mir, bis ich diese Aufsätze gelesen hatte. Zum Aufbau von URLs: I think we need to talk… It’s not you, it’s me. My relationship status with all things computers is best […]

  • BitTorrent – es kommt darauf an, was man daraus macht!

    (Erstveröffentlicht am 26.05.2005, durch Streaming ist der Aufhänger zwischenzeitlich ein wenig aus der Mode. Leider nicht aus der Mode ist – siehe Nachbemerkung – die Verlagerung der Verbrechensbekämpfung ins weite Vorfeld. Ich sage nur „potentieller Gefährder“ – potentiell sind wir alle gefährlich!) Oder auch: Für die einen ist es ein Distributionskanal, für die anderen die […]

  • Haben wollen: Steve Jobs and the NeXT Big Thing

    (Erstveröffentlicht am 05.03.2005, ergänzt) Wo sind Books on demand, wenn man mal wirklich einen demand hat? Ich hätte wirklich gerne „Steve Jobs and the NeXT Big Thing“ von Randall Stross, aber in Deutschland scheint mir niemand dieses Buch zu einem vernünftigen Preis verkaufen zu wollen. Nicht mal bei ebay. Das Buch erzählt die Geschichte von […]

  • Entspannter Fahren unter iPod-Einfluß

    (Erstveröffentlichung am 30.03.2005, der genannte iPod war vermutlich ein ClickWheel-iPod.) Kennen Sie das? Längere Autofahrt, alleine im Auto, und alle Sender (privat wie GEZ-gesponsert, da nehmen wir mal keinen aus) spielen die „Trash Top 100“ von Morgen rauf und runter. Aber ein Griff ins Handschuhfach bringt den iPod zum Vorschein, dann ein bißchen Gefummel mit […]

  • Reste von der Leseliste

    Vor Zeiten gab es in vielen Blogs eine sogenannte Blog-Roll, eine Liste von Blogs, die die Autor*in des Blogs regelmäßig laß oder zumindest ihren Leser*innen zur Lektüre empfahl. Auch mein Blog hatte so eine Roll, wie ich gestern beim Durchforsten der „Dokumente“-Ordners feststellte. Viel ist davon nicht geblieben, aber ein paar alte Bekannte gibt es […]

  • Tabs of YesterQuarter

    Da lese ich interessante Dinge auf dem iPhone beim Warten in der Arztpraxis, während die Software neu übersetzt wird oder (ja, Sie denn nicht?) auf dem Klo. Und dann lasse ich das Tab offen, weil ich es wiederfinden will – auf dem Smartphone sammeln sich meanwhile offene Tabs. Hiermit werden aus offenen Tabs Blog-Einträge: Die […]

  • Als die Blase platzte

    Als die Blase platzte

    Wir schreiben das Jahr 2002, der Autor dieser Zeilen ist bei der deutschen Vertriebsorganisation der Software AG (SAG) als Berater angestellt. Die SAG hatte viele Jahrzehnte bewährte Datenbank- und Anwendungsentwicklungs-Software (ADABAS und NATURAL) auf bewährten Großrechnern (IBM S/390) und Mini-Computern (VAX, BS2000, Unices) hergestellt und verkauft und es damit zum (nach SAP) zum zweitgrößten deutschen […]

  • Sponsoring

    Eine Monetarisierung findet nicht statt, habe ich mal geschrieben, erstens, weil das hier zu selten (und dann stoßweise, wer tut so was?!) erscheint, zweitens, weil ich keine Lust habe, die zwei, drei Leute, die hier zufällig vorbeischauen, gleich an den nächsten Internet-Riesen zu verraten und verkaufen. Andere Leute leben davon, dass sie schöne⇿schreckliche Dinge finden […]